Vintage Bilder in Buch Premium Memoir

Warum Lebensgeschichten nicht warten sollten

„Das frage ich sie irgendwann.“

Diesen Satz kennen viele Familien. Irgendwann fragt man die Oma nach ihrer Kindheit. Irgendwann spricht man mit dem Vater über seine Lehrjahre. Irgendwann lässt man sich erzählen, wie sich die Eltern kennengelernt haben. Nur kommt dieses Irgendwann nicht immer.

Genau aus dieser Erfahrung ist Memoirs entstanden. Hannah Gratzer hatte Sprachaufnahmen ihres verstorbenen Großvaters. Lange konnte sie diese nicht anhören, weil zu viele Emotionen daran hingen. Als sie es schließlich tat, wurde daraus ein besonderer Moment. Sie konnte ihren Opa noch einmal neu kennenlernen. Bei Christina Katefidis war die Situation anders: Ihre Großmutter war an Alzheimer erkrankt und nicht mehr ansprechbar. Die Fragen, die sie ihr gerne gestellt hätte, blieben offen.

Diese beiden Erfahrungen zeigen, worum es bei Memoirs geht: Lebensgeschichten sollten erzählt werden, solange die Person selbst erzählen kann.

Ein Erinnerungsbuch ist kein Nachruf. Es ist ein Gespräch zu Lebzeiten.

Mit unserem Kartenset können Familien selbst beginnen. Die Fragen helfen dabei, ins Erzählen zu kommen. Die Gespräche werden aufgenommen und können später von uns zu einem Erinnerungsbuch verarbeitet werden. Aus einzelnen Antworten entsteht eine Geschichte mit rotem Faden, Bildern und persönlicher Tiefe.

Viele Menschen bewahren Fotos auf. Aber Fotos erzählen selten von selbst, was damals wirklich war.

Darum lohnt es sich, jetzt zu fragen. Und nicht irgendwann.

Hand hält ein Memoirs-Kartenset in der Hand, im Hintergrund Oma zu sehen, jetzt erhältlich im Memoirs Shop

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